Süddeutschland

Der Kruzifixus könnte von einem Vortragekreuz stammen, aber auch zu einer Altarausstattung gehört haben. Der damalige Direktor des Deutschen Museums, Theodor Demmler, schlug dem Verein 1927 den Erwerb des Stücks vor, „da wir nur ganz selten überhaupt Kunstwerke aus jener Zeit erwerben können“. Adolph Goldschmidt verfaßte das Gutachten (Akte).

Erworben 1928 beim Kunsthandel Gottschewski und Schäffer in Berlin, Preis 5.000 RM

Inv. Nr. M 168 , erworben 1928